Ein ganz gewöhnlicher Mann beschließt, sein Leben aufzuschreiben – und ahnt nicht, wie komisch es dabei wird. Charles Pooter, ein pflichtbewusster Londoner Angestellter, führt Tagebuch über seinen Alltag: missglückte Einladungen, kleine gesellschaftliche Katastrophen, Nachbarschaftsstreit und die ewige Sorge um Ansehen und Würde. Mit großem Ernst berichtet er von all den kleinen Dramen des bürgerlichen Lebens – und gerade darin liegt der Humor.
„Das Tagebuch eines Niemand“ von George und Weedon Grossmith ist eine charmante, zeitlose Komödie über menschliche Eitelkeiten, Peinlichkeiten und die liebenswerten Absurditäten des Alltags. Eine lebendige Lesung mit dichten Theatermomenten, die zeigen, wie kraftvoll und unterhaltsam Literatur auf der Bühne sein kann.
Mit: Pascal Groß
Veranstaltung im Theatercafé
Termin:
26. September, 20.15 Uhr

